Die getesteten Wasserkocher: Manche mit Digitaldisplay, andere mit analoger Temperaturanzeige
Foto:Peter Wagner
Will man einfach nur heißes Wasser für einen löslichen Kaffee oder eine Tütensuppe haben, reicht ein Billig-Wasserkocher für weniger als 20 Euro. Wer jedoch mehr Leistung und ein schönes Design erwartet, muss auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Wir haben fünf edle kabellose Wasserkocher aus Deutschland, Schweden, Großbritannien und den USA auf Herz und Nieren getestet und mussten feststellen: Nicht alle sind ihren stolzen Preis wert.
Diese fünf kabellosen Wasserkocher haben wir getestet:
Aarke Kettle
Foto: Peter WagnerDie 2013 von den schwedischen Industriedesignern Carl Ljungh und Jonas Groth in Stockholm gegründete Firma Aarke (samisch für »alltäglich«) bereichert den Küchengeräte-Alltag mit formschönen und zeitlosen skandinavischen Designs. Der freischwebende Wassersprudler Carbonator gilt als Gestaltungsikone. Auch der minimalistisch-funktionale Wasserkocher aus der Kettle-Serie macht in einer High-End-Küche eine gute Figur, ist mit 250 Euro aber auch das teuerste Gerät in unserem Test.
Die Verarbeitung ist sehr solide. Die Kanne fasst zwar nur 1,2 Liter (Wasserstand von außen nicht ablesbar), wiegt mit knapp 1,3 Kilogramm aber sogar etwas mehr als der wesentlich größere Kettle von KitchenAid. Sie ist denn auch kein Umfaller, sondern steht stabil auf dem schlanken Edelstahlsockel (Gesamthöhe 26,5 cm) und schwingt auch bei harten Stößen immer wieder zurück. Wie bei allen Geräten im Test lässt sich das 70 Zentimeter lange Netzkabel des Aarke im Sockel aufwickeln. Das dient der Sicherheit: Je kürzer das Kabel zur Steckdose, umso geringer die Gefahr, daran hängenzubleiben und heißes Wasser zu verschütten.
Zum fairen Vergleich erhitzten wir mit jedem Kocher einen Liter Wasser von 20 °C auf 100 °C, gemessen mit einem mobilen Temperaturfühler. Zum Vergleich: Ein kleiner Kochtopf mit Deckel benötigt dafür auf unserer 2,8-Kilowatt-Induktionsplatte 4:43 Minuten. In dieser Disziplin sind alle getesteten Wasserkocher deutlich schneller. Der mit 1850 Watt vergleichsweise schwache Aarke ist hier allerdings mit 3:18 Minuten das Schlusslicht. Die anderen Modelle haben Leistungswerte von 2200 bis 2400 Kilowatt. Am flottesten arbeiten Ritter und KitchenAid mit 2:35 Min, Russell Hobbs und Gastroback brauchen etwas mehr als drei Minuten.
Wie alle getesteten Geräte lässt sich auch beim Schweden die Zieltemperatur – wichtig zum Beispiel für ambitionierte Teetrinker oder zum Zubereiten von Babynahrung – einstellen. Fünf feste Temperaturen sind wählbar, allerdings sind die winzigen geätzten Zahlen auf dem Sockel kaum ablesbar. Die aktuelle Temperatur wird nicht angezeigt.
Die Presets versprechen 40, 75, 85, 95 und 100 °C. Sobald die jeweilige Temperatur erreicht ist, schaltet die Heizplatte mit einem Signalton ab. Wir haben die Temperaturen nachgemessen, und der Aarke gibt sich hier, wie seine Mitbewerber, keine Blöße. Die gemessenen Temperaturen wichen im Test nie mehr als 1 °C von der Zieltemperatur ab. Das würde sogar für das eine oder andere Sous-Vide-Kochprojekt oder zum Eierkochen reichen, doch die Betriebsanleitungen verbieten einhellig die Nutzung mit Fremdkörpern.
Auch in Sachen Sicherheit schenken sich die Kocher nichts: Alle schalten sich beim Erreichen der Zieltemperatur ab, haben einen Trockengehschutz, sprudeln auch bei siedendem Wasser nicht über, tropfen beim Ausgießen nicht, und es tritt mit einer Ausnahme (Ritter) auch kein heißer Dampf aus der Deckelöffnung aus.
Die Temperaturen an der Außenseite und dem Deckel halten sich ebenfalls durch die Bank im Rahmen. Außer bei dem einwandigen Glaskessel von Russell Hobbs, der bauartbedingt bis zu 100 °C heiß werden kann, haben wir mit einem Infrarotthermometer stets nur handschonende Erwärmungen von Raumtemperatur bis maximal 42 °C gemessen. Die aufwendigen Konstruktionen sorgen für ein sicheres Handling.
Die Geräte von Aarke und Ritter schalten sich ab, wenn man den Deckel öffnet, die anderen Modelle heizen auch mit offenem Deckel munter weiter. Die massive Wandkonstruktion des Aarke ist alles andere als Kesselflickerei und hält die Temperatur recht lange auf hohem Niveau. Im Test fiel sie innerhalb von 25 Minuten nur von 100 °C auf 80 °C.
Wesentlich unterschiedlicher gestaltet sich die Reinigung und, wenn nötig, Entkalkung der Kessel. Hier ist der ringsherum absolut plane Aaarke ohne hervorstehendes Heizelement klar im Vorteil. Mit einer halbwegs schlanken Hand kommt man durch die 7 × 11 Zentimeter große Öffnung sogar zum Putzen rein. Der Kalkfilter am Ausguss ist ohne Probleme zum Säubern ein- und ausbaubar. Der Deckel lässt sich mit einem Knopfdruck öffnen, ist aber nicht mit einer Hand bedienbar, zum Schließen braucht man die zweite Hand.
Trotz all dieser Vorteile sehen wir den Aarke Kettle am ehesten in den Küchen wohlhabender Zeitgenossen. Zumindest, sofern diese sich beim Kauf eines Wasserkochers nicht mit so profanen Dingen wie dem Preis beschäftigen.
Was kostet das? 250 Euro
Ritter Fontana 5
Foto: Peter WagnerAls einer der wenigen Hersteller für Kleinküchengeräte produziert die in Gröbenzell bei München angesiedelte Firma Ritterwerk ihre Produkte in Deutschland. Allein dieser Umstand könnte den hohen Preis rechtfertigen. In unserem Test erwies sich der Fontana 5 als in den meisten Belangen grundsolides Gerät mit ein paar cleveren Ideen, aber auch unerklärlichen Schwächen.
So lässt sich das aufrollbare, 70 Zentimeter lange Netzkabel wahlweise hinten oder an der Seite des Sockels herausführen, je nachdem, wo die nächste Steckdose ist. Da das Gehäuse auch innen aus Kunststoff gefertigt ist (außen schickes Acryl), empfiehlt es sich, den mit nur 1,1 Liter kleinsten Kessel im Test (ein Kilogramm Leergewicht; Wasserstand außen ablesbar) ein paar Mal auszukochen, bevor man ihn erstmals nutzt. Wir konnten aber schon nach dem ersten Aufkochen keinerlei Plastikaroma wahrnehmen.
Der Kocher ist samt Unterteil 25 Zentimeter hoch. Sein von einer Edelstahlplatte abgedecktes kräftiges 2,4-Kilowatt-Heizelement bringt einen Liter Wasser in 2:37 Minuten zum Kochen. Damit sind der Fontana 5 und das ebenso fixe Gerät von KitchenAid die schnellsten der fünf getesteten Wasserkocher. Der Ritter scheint zudem gut isoliert zu sein. Erst nach 31 Minuten ist die Wassertemperatur von 100 °C auf 80 °C gefallen.
Allerdings ist das Handling des Deckels sehr hakelig. Zum Öffnen und Schließen braucht es immer zwei Hände. Dafür schwingt der Deckel volle 90° auf und gibt die 13 Zentimeter breite Öffnung des Kessels zum Reinigen und Entkalken frei. Ebenso einfach ist der feinmaschige Edelstahl-Kalkfilter entnommen und wieder eingesteckt. Schön: Der Fontana steht wie ein Kreuzritter felsenfest in der morgendlichen Küchenschlacht und gibt selbst bei heftigem Dagegenrumpeln keinen Zentimeter nach.
Die Steuerung funktioniert bequem über vier Folientaster (70, 80, 95 und 100 °C). Eine Temperaturanzeige gibt es nicht. Der Trockengehschutz schaltet bereits ab, wenn nur noch wenig Wasser im Kessel ist, dafür benötigt die Abschaltung bei kochendem Wasser deutlich zu lang: Erst nach 10 bis 15 Sekunden hört das Sprudeln auf. In dieser Zeit tritt sicht- und spürbar viel heißer Dampf aus der Schnaubenöffnung. Das müsste nicht sein, weil der maximal erlaubte Füllstand satte acht Zentimeter unter dem oberen Rand liegt, da würde locker ein weiterer Liter reinpassen.
Schlussendlich macht der superflotte Fontana zwar eine schicke Figur in der Küche und nervt auch nicht mit schrägen Signaltönen. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist aber für alle, die »Made in Germany« nicht als Produktreligion anbeten, wenig ritterlich.
Was kostet das? 159 Euro
KitchenAid Artisan Wasserkocher 1,5 l
Foto: Peter WagnerVon allen getesteten Kochern erinnert der KitchenAid als einziger an die historischen Wurzeln dieser Geräteklasse, den guten, alten Wasserkessel auf dem Holzofen. In ebendieser Ära gründete der Ingenieur Herbert Johnson 1919 in Ohio die Firma, die mit ihrem damals neuartigen Standmixer Küchengeschichte geschrieben hat. Die diversen elektrischen Küchenhelferlein der Artisan-Reihe erinnern mit ikonischen Farben wie »Empire Red« und einem konsequent durchgezogenen Retro-Design an die vermeintlich gute alte Zeit.
KitchenAid verzichtet auch bei dem Wasserkocher auf Digitalanzeigen, Folientasten und anderen modischen Schnickschnack. Der mit 1,27 Kilogramm Leergewicht massiv gebaute, doppelwandige 1,5-Liter-Kessel steht breitbeinig und bombenfest auf dem Elektrosockel (Gesamthöhe nur 22 cm). Ein analoger Schieberegler stellt die Zieltemperatur der 2,4-Kilowatt-Heizung stufenlos von 50 bis 100 °C ein. Der Wasserstand ist durch ein Fensterchen ablesbar, die aktuelle Temperatur zeigt ein historisch anmutendes rundes Zeigerinstrument an. Eine drollige Idee im Zeitalter von per App gesteuerten Holzkohlegrills.
Wenn es ans Reinigen und Entkalken geht, wird es schwierig. Ersteres ist angesichts der nur 7 × 9 Zentimeter kleinen Deckelöffnung (bei einem 20 cm großen Kesselboden) trotz des pflegeleichten Edelstahl-Innenkessels ohnehin nahezu unmöglich. Zudem dürfte Kalk an dem vom Thermometer bis zum Boden durchgehenden Messfühler-Rohr seine Freude haben.
Ansonsten aber fanden wir das Werkeln mit dem Artisan unproblematisch und alltagstauglich. Sein Kalkfilter ist extrem engmaschig und leicht zu montieren, der Deckel öffnet sich auf Knopfdruck. Das Wasser kocht binnen 2:35 Minuten, ist aber nach nur 17 Minuten schon auf 80 °C abgekühlt. Dafür bleiben Griff und Klappdeckel stets auf Raumtemperatur, und der Trockengehschutz funktioniert ebenso zuverlässig wie die von einem Signalton annoncierte Abschaltung beim Erreichen der Zieltemperatur.
Letztlich ist der KitchenAid der perfekte Wasserkocher für Freunde seines Retro-Designs. Abstriche bei Verarbeitungsqualität und Funktionalität muss man wegen des Looks nicht hinnehmen. Und natürlich ist er die perfekte Ergänzung für alle, die zu ihrer KitchenAid-Küchenmaschine noch den passenden Wasserkocher suchen.
Was kostet das? 169 Euro
Gastroback Advanced Thermo
Foto: Peter WagnerViele, die ihren Kaffee oder Tee mithilfe eines Wasserkochers zubereiten, schütten ihn zum Warmhalten in eine Thermoskanne. Insofern liegt die Idee nah, gleich den 1,7 Liter fassenden Wasserkocher als Isolierbehälter zu konstruieren. Damit schaffen die Ingenieure des 1989 im niedersächsischen Hollenstedt gegründeten Unternehmens Gastroback eine pfiffige Lösung für alle, die ihre Heißgetränke gern in kleineren Mengen immer wieder frisch aufbrühen wollen, ohne dabei Strom für das Heizelement verbrauchen zu wollen.
Da der 1,25 Kilogramm schwere Kessel so gut wie keinen Wärmeverlust nach außen hat, kann die 2,2-Kilowatt-Heizung das Wasser in recht flotten 3:05 Minuten aufkochen und es viele Stunden lang heiß halten. Außen herum bleibt auch nach dem Kochen alles bei angenehmer Raumtemperatur. Es gibt weder eine Wasserstandsanzeige noch einen Kalkfilter. Mit 30 Zentimetern ist der Gastroback das höchste Gerät im Test.
Die Schnabelöffnung lässt sich mit einem Hebel am Griff gut dosiert bedienen, den Deckel selbst muss man zum Befüllen mit einem Schnappverschluss komplett abziehen. Die Öffnung ist, wie bei jeder Thermoskanne, sehr schmal, sodass zum Reinigen nur schlanke Spülbürsten genutzt werden können. Dafür lässt sich der Gastroback gut entkalken, da der gesamte Innenraum und der das Heizelement verdeckende Boden aus glattem Edelstahl gefertigt sind.
Die Steuerung erfolgt mittels Sensortasten am Sockel in 5°-Schritten von 40 bis 100 °C. Die Ist-Temperatur kann man auf einer Digitalanzeige ablesen. Der Gastroback verträgt so gut wie jeden Rempler, Umwerfen ist fast unmöglich. Der Wasserstrahl beim Ausgießen ist für sehr kleine Teefilter etwas zu breit, dafür tropft aber auch nichts unbeabsichtigt aus der Schnaube.
Die Verbindung von Wasserkocher und Thermoskanne zeigte sich im Alltag als schlüssig und höchst praktisch, wenn man seine Heißgetränke gern immer wieder frisch aufbrühen möchte. Der Preis ist für ein derart durchdachtes und solide konstruiertes System mehr als fair.
Was kostet das? 69,90 Euro
Russell Hobbs Calm
Foto: Peter WagnerOptisch und technisch fällt dieses Gerät ziemlich aus dem Rahmen. Der Calm ist so etwas wie Aladins Wunderlampe unter den Wasserkochern. Während des Erhitzens wechselt er beständig die Farbe, in der sein Mattglas-Behälter leuchtet, dazu klimpert eine kleine Melodie. Um den Geist herauszulassen, sollte man aber auf keinen Fall mit den Fingern über den Kessel streichen, denn der ist stets so heiß wie das Wasser darin. Insofern ein spleeniges Gadget von der 1952 in Surrey von Bill Russell und Peter Hobbs gegründeten Firma. Wasser kocht es natürlich auch: maximal 1,7 Liter in einer 939 Gramm leichten Wasserkanne. Ein Liter siedet nach 3.01 Minuten und kühlt binnen einer knappen Viertelstunde auf 80 °C ab.
Dabei bleiben die Bauelemente jenseits des heißen Glases angenehm handwarm. So etwa der auf einer acht Zentimeter breiten Öffnung sitzende Deckel, der per Knopfdruck hochgeklappt wird. Hier sprudelt nichts über, und es dampft nur minimal aus der Schnaube, die ein gleichmäßiges Ausgießen ohne Tropfen ermöglicht. Nicht ganz so vertrauenswürdig ist die Statik der 29 Zentimeter hohen Konstruktion. Beim versehentlichen Anstoßen während der Kochphase wackelt und schwankt der Kocher bedrohlich hin und her, die Kanne fällt aber nicht um, und es schwappt selbst bei Maximalbefüllung nichts heraus.
Auf der schicken mattweißen Kunststoffbasis erscheint beim Einschalten eine große Digitalanzeige mit der Ist-Temperatur sowie eine Taste zur Auswahl von einer von fünf Melodien. Die Zieltemperatur ist mittels Up-Down-Tasten zwischen 40 und 100 °C in 5-°C-Schritten einstellbar. Das Farbspiel kann man nicht beeinflussen. Das allgemeine Handling des Calm ist einfach und gut durchdacht.
Was den Gesamteindruck allerdings erheblich stört, ist das Innere des Kessels. An einer Wulst an der Nahtstelle von Glas und Metall sammelt sich Wasser, das sich kaum ausschütten lässt. Schlimmer noch: Das kräftige 2,4-Kilowatt-Heizelement ist in einer zerklüfteten Bodenkonstruktion frei verbaut. Dort dürfte es Kalk leicht haben anzuhaften. Da Glas ein notorischer Kalkmagnet ist, wird man die Kanne ohnehin häufiger als andere Konstruktionen mit Essigessenz oder Entkalker behandeln müssen.
Dennoch ist der Russell Hobbs ein wahrer Wunderkessel für alle, die sich beim morgendlichen Kaffeewasserkochen langweilen und über die kunterbunte Kling-Klang-Show freuen. Wir jedenfalls fanden das unterhaltsamer als so manches Frühstücksfernsehen.
Was kostet das? 95 Euro
Hintergrund: Produkttests im Ressort Tests
Über welche Produkte wir im Tests-Ressort berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen von den Herstellern. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen werden uns in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.
Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. Wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind, kaufen wir in einigen Fällen auf eigene Kosten Testgeräte.
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und langfristige Leihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen, bevor sie zurückgegeben werden. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen. Oft werden solche Produkte und Rezensionsexemplare zum Beispiel am Ende eines Jahres gesammelt und im Rahmen eines firmeninternen Flohmarktes verkauft, wobei die Erlöse für gemeinnützige Zwecke gespendet werden. Teilweise werden Rezensionsexemplare auch direkt an gemeinnützige Einrichtungen gespendet.
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