Polizeibeamte arbeiten auf der Pyramide des Mondes im archäologischen Gebiet von Teotihuacán, in Mexiko, nach einem Schusswechsel am 20. April 2026

Foto: Valentina Alpide / AFP Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!

An den bekannten Pyramiden von Teotihuacán nördlich von Mexiko-Stadt hat ein bewaffneter Angreifer das Feuer eröffnet und dabei eine kanadische Touristin getötet sowie sechs weitere Menschen verletzt.

Der Täter ist später an einer selbst zugefügten Schussverletzung gestorben, wie aus einer offiziellen Erklärung hervorgeht. Die Verletzten sind medizinisch versorgt worden.

Den lokalen Behörden zufolge haben vier Personen Schussverletzungen erlitten, zwei weitere sind bei Stürzen verletzt worden. Unter den Betroffenen befinden sich demnach Touristen aus Kolumbien, Russland und Kanada.

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Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum äußerte sich mit einem Post auf der Plattform X bestürzt über die Tat. Der Vorfall werde untersucht, zudem stehe sie in Kontakt mit der kanadischen Botschaft.

»Was heute in Teotihuacán geschehen ist, erfüllt uns mit tiefer Trauer. Ich spreche den Betroffenen und ihren Familien meine aufrichtige Solidarität aus«, so Sheinbaum.

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Die Ruinen von Teotihuacán, zu denen unter anderem die Mond- und die Sonnenpyramiden gehören, stammen aus der vorkolonialen Zeit. Sie zählen zu den beliebtesten Touristenattraktionen in Mexiko. Die Anlage gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.

dtt/AP/AFP